Sex hotel frankfurt errotikgeschichten

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, sie suchte meinen Mund mit dem ihren und wir küssten uns heiß. Mir wurde schön langsam schwarz vor Augen, so geil war ich, aber ich hielt mich unter Kontrolle, blieb weiter so cool wie sie. Als die Eichel in die Möse eintauchte, bog sich meine Dampfbadpartnerin genussvoll durch. Ich öffnete die Beine ein wenig, um ihr den Blick auf alles freizumachen und sie betrachtete nun ungeniert und in aller Ruhe meinen steifen Schwanz.

Ich versuchte zu lächeln und meinte: Ich muss! Ich glaubte nicht, was mir da gerade passierte. Sie hob ihn in alle möglichen Positionen, dann zog sie vorsichtig meine Vorhaut weiter zurück, betrachtete danach meine Eier, die nahm sie schon ohne Fragen in die andere Hand, wog sie darin, befühlte sie vorsichtig. Also fickte ich einfach los, richtig schön schnell und hart, ein Geschlechtsakt reduziert aufs Wesentliche, Stossen, Zurückziehen, Stossen, Zurückziehen. Sie selbst spielte mit ihren Nippeln und als ich begann, mich mit der zweiten Hand für ihren Anus zu interessieren, spürte ich, dass sie kurz davor war. Sollten wir nicht vögeln, dachte ich, reiß ich mir nachher den Schwanz beim Wichsen aus. Als ob sie es gewusst hätte, entspannte sie auch ihre Beine und dadurch spreizte sie sie leicht, also konnte ich das Bild auch noch mit einer rundherum ausrasierten Spalte komplettieren. Ich nickte verlegener als sie es je war. Ich lächelte immer noch ein wenig verlegen und sagte: Danke für das Kompliment, auch wenn ich so eines noch nie bekommen habe. Also gingen wir duschen, natürlich jeder in eine eigene Kabine.

Da durchbrach sie die peinliche Stille mit einer Frage: Ich frag jetzt einfach einmal, was mir im Kopf herumgeht: Kann ich mir deinen Penis einmal genauer ansehen. Sie stand auf und sagte: Wenn ein Mann sich beherrschen kann. Damit nickte sie mir lächelnd zu und verließ das Dampfbad. Sie schaute mich an, lächelte zurück und meinte: Warum? Der erste Druck ist weg, und damit gehts jetzt entspannt weiter. Ich hielt meinen Schwanz in der Hand und dirigierte meine Eichel an ihr Loch, das erwartungsvoll offen war von meinen Zungenkünsten. Sie war schön eng, aber ziemlich feucht und so war ich bald tief drinnen in der herrlichen Spalte. Wir stöhnten beide ohne jegliche Scheu und Hemmung und wir fickten wie die Tiere in einem atemberaubenden Tempo, bis er uns kam und ich ihre Möse mit dem anfüllte, was meine Eier beim zweiten Mal in einer halben Stunde hergaben.

Irgendwie beschloss ich aufs Ganze zu gehen und sagte die Wahrheit: Ich bekomme gerade eine. Ich nickte noch immer etwas verlegen, doch ich musste einsehen, dass sie völlig recht hatte. Ich meinte nur: Keine Ursache. 45 Minuten Laufband in der Früh reichen, dachte ich und desinfizierte noch schnell die Pulsgriffe und das Steuerpaneel. Sie stand wieder auf und wechselte an meine andere Seite, dann fragte sie: Kannst du mal aufstehen?

Sie sah mich an und zeigte dann an sich nach unten: Du meinst, du willst meine Muschi ansehen? Also leckte ich ihren Kitzler intensiv, nagelte sie mit den Fingern und massierte ihren Damm. Entweder es war dunkel oder es ging alles ziemlich schnell, lach nicht, auf jeden Fall zu schnell, um sich das Ganze in Ruhe zu betrachten, und mein Mann würde da nicht mitspielen. Die Kombination war unschlagbar und so kam sie richtig schön heftig, stöhnte ungehemmt, riss mir fast ein paar Haare aus und ihre Pussy krampfte in voller Lust. Ungeniert sah sie ihn an und grinste dann: Ist doch schön, dass ich dir gefalle, oder warst du gerade in Gedanken woanders? Ich genoss den Anblick, die Frau gefiel mir wirklich sehr gut, zu gut, wie ich merkte, denn ich bekam dieses Gefühl, das einem ankündigte, dass man gleich einen Ständer bekommen wird. Schwanz zu verfestigen begann, sprang ich auf und wollte zur Tür, als sie sagte: Schon fertig mit dem dampfbaden? Ich leckte sie und genoss ihre Lust, genoss das Zucken ihres Beckens, das Stöhnen und den würzigen Geschmack ihres Geschlechts, und ich ließ mir Zeit, schleckte sie ausgiebig und bumste sie mit zwei Fingern. Allerdings waren wir so geil, dass sie flüsterte: Tu es hart und schnell, und ich froh war, denn genau denselben Gedanken hatte ich auch.

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Dann stand sie auf und setzte sich neben mich. Es wäre zwar egal gewesen, denn es war immer noch niemand im Wellness-Bereich, aber trotzdem hätte ja jederzeit jemand kommen können. Nach einer Weile in dem Dampfbad sah ich durch die beschlagene Tür, dass sich doch noch jemand hierher verirrt hatte, besser ausgerüstet als ich mit Bademantel, Schlappen und sonstigem Zeug. Ich streichelte durch ihren Busch und berührte ihre Grotte vorsichtig. Sie aber nahm ihre Beine hoch und spreizte sie weit auseinander. Wir grüßten zurück und ein wenig später stand meine Sportlerin auf und sagte zu mir: Also, gehst du morgen auch trainieren in der Früh? Dann ging ich in die Garderobe und zog mir die verschwitzten Sachen aus. Diese Plattform soll nicht zu Straftaten oder Gewaltverherrlichung dienen! 35 Jahre alt, hatte kurzes, schwarzes Haar, einen schlanken, gut trainierten Körper und sie trug immer diese sehr eng anliegenden Trainigsdinger, die mich dazu verleiten, mir nicht unbedingt Jugendfreies mit den Trägerinnen vorzustellen. Mein ganzer Körper bog sich durch, alle Muskeln krampften, und mein Schwanz pumpte ewig Sperma in ihren Mund.

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Genau das hatte ich vor und so kam ich hoch, rutschte mit den Knien weiter zwischen ihre Beine und brachte meinen wieder zum Bersten steifen Schwanz in Position. Irgendwie hatte ich aber noch keine Lust auf Arbeit und wollte auch noch nicht gleich raus aus dem Fitnesscenter, also dachte ich: Sauna. Ihre Pussy öffnete sich ein wenig und die heiße Sportlerin begann schwerer zu atmen. Außerdem hatte diese Frau das gewisse Etwas, den Wellengenerator für erotische Vibrationen eingebaut, jedenfalls mir ging es mit ihr. Sie sah kurz an mir runter, ich war gerade in der Gummischlauch-Phase, also halbsteif, und sagte dann: Also, wenn es dich nicht stört, mich stört es nicht. Viele Männer haben einen, bei dem entweder die Eichel zu klein oder zu groß ist, oder eine komische Farbe hat. Während ich sie dort unten sanft massierte, ging ich mit meinem Kopf runter zwischen ihre Beine, so, wie ich es vorhin getan hatte, als ich ihre Muschi nur ansah. Völlig von der Rolle über soviel Gelassenheit sagte ich: Tu dir keinen Zwang. Ich sagte auch Hallo und blieb cool, jedenfalls nach außen und versuchte teilnahmslos zu wirken. Ich nickte wieder und sie meinte nur: Klar! Ich wusste nicht wirklich, was ich sagen sollte. ( 79, votes, Durchschnitt: 9,28 von 10 loading). Weißt du, bis jetzt hatte ich noch nie so richtig die Möglichkeit, mir so ein Teil in Ruhe anzusehen. Ich sah weg, versuchte an etwas anderes zu denken, kämpfte dagegen an, doch es nützte nichts.

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Trotzdem war aber immer alles eingeschalten und benutzbar. Dabei stellte sie ein Bein auf die steinerne Bank des Dampfbades und spreizte so ihre Beine. Also kniete ich mich vor ihr auf den Boden und war bald mit meinem Gesicht direkt vor ihrer Möse. Bitte, sagte sie lächelnd. Als ihr Orgasmus abebbte, stöhnte sie: Und jetzt komm, lass uns vögeln. Ich wusste, was ich zu tun hatte und kniete mich vor sie auf den Boden. Org wünscht dir viel Spaß! Erektion, und ich möchte dich damit nicht belästigen. sex hotel frankfurt errotikgeschichten

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